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Begriff Definition
Lebensversicherung

Lebensversicherungen sichern den Tod von Versicherungsnehmern wirtschaftlich ab. Der Versicherungsfall ist der Tod des Versicherten während der Versicherungsdauer (Todesfall). Der Lebensversicherungsvertrag legt die Versicherungsleistung fest, die im Versicherungsfall an den Versicherungsnehmer oder andere Berechtige ausgezahlt wird. Je nach Vertrag kann die Lebensversicherung als Todesfallversicherung (Tod), Erlebensfallversicherung (bestimmter Zeitpunkt) oder aufgrund anderer vertraglich festgelegter Ereignisse ausgezahlt werden (z.B. Krankheit, Berufsunfähigkeit, etc.). Private Rentenversicherungen gehören auch zu den Lebensversicherungen. PFP-Versicherungsconsulting hilft Ihnen bei der Entscheidung, wann und in welcher Situation Lebensversicherungen sinnvoll sind – und wann nicht. Je nach dem, werden dann bestimmte Maßnahmen (z.B. Kündigung) umgesetzt.

Liquidität 1. Grades

siehe Cash Ratio

Liquidität 2. Grades
Liquidität 3. Grades
Liquiditätsgrad

Liquiditätsgrade stehen für betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Unternehmensbewertung und Finanzbuchhaltung zur Darstellung der Möglichkeiten eines Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bei der Berechnung der Liquidität werden die bilanziell erfassten Werte von Vermögensgegenstände herangezogen, durch deren Erlös Zahlungsverpflichtungen abgegolten werden. Während im deutschen Sprachraum zwischen der Liquidität 1., 2. und 3. Grades unterschieden wird, werden im Englischen die Begriffe Cash Ratio, Acid Test Ratio (ATR) (auch Quick Ratio) sowie Current Ratio verwendet.