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Begriff Definition
KAG
Kalte Progression

Der Begriff Kalte Progression bezeichnet eine stagnierende bzw. rückläufige Kaufkraft trotz Lohnsteigerung. Durch die progressive steuerliche Mehrbelastung kann die Inflationssteigerung nicht ausgeglichen werden. Dieser Effekt erklärt sich, wenn als Grundlage für eine Beispielrechnung die Einkommenssteigerung mit der Inflationsrate gleichgesetzt wird.  
Im folgenden Beispiel erhält ein Arbeitnehmer (ledig) aus Hessen zu Beginn des Jahres eine Lohnsteigerung von 2 Prozent, die Inflation nahm um den selben Satz, also auch um 2 Prozent, zu. Sein Bruttoeinkommen steigt von EUR 48.000 auf EUR 48.960. Nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben nimmt das Nettoeinkommen nur um 1.88% zu und vermag somit nicht die Inflation zu kompensieren. 

Kapitalanlagegesellschaft (KAG)

Kapitalanlagegesellschaften (KAG) investieren liquide Mittel von Anlegern in diverse Anlageklassen, wie Wertpapiere, Immobilien oder Rohstoffe, unter Einhaltung vorgegebener Grundsätze. Anlegern wiederum werden Anteilscheine (auch Investmentzertifikate) ausgegeben, die ihnen Ansprüche gegenüber der Kapitalanlagegesellschaft verbriefen. Die Investition wird von der Gesellschaft zum Aufbau des Portfolios genutzt. Sie werden auch als Investmentgesellschaften oder Fondsgesellschaften bezeichnet und können unterschiedliche Rechtsformen aufweisen.

Kapitalrendite
Kapitalrentabilität