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Begriff Definition
36 Strategeme

Die 36 Strategeme (chin. 三十六计, sānshíliùjì) enthalten jeweils drei bis vier Schriftzeichen und stellen eine Auflistung verschiedener chinesischer Listtechniken dar. Harro von Senger, Schweizer Sinologe und selbst Experte auf dem Gebiet der Erforschung und Interpretation der Strategeme, unterteilt sie in a) Simulationsstrategeme zur Vorspielung einer nicht vorhandenen Wirklichkeit, b) Dissimulationsstrategeme zur Verhüllung einer tatsächlich vorhandenen Wirklichkeit, c) Informationsstrategeme zur Aufdeckung einer unbekannten Wirklichkeit, d) Ausmünzungsstrategeme zur Ausnutzung eines eigens herbeigeführten oder ohne Zutun ergebender Konstellation und e) Fluchtstrategeme zur Meidung oder Entziehung aus einer prekären Situation. Weiterhin existiert die Strategemverkettung, welche mehrere kumulativ oder hintereinander eingesetzte Strategeme miteinander verbindet. Die steigende Popularität der 36 Strategeme im wirtschaftlichen Bereich, sowohl im Westen als auch in China, wird zumeist damit begründet, dass infolge der komplexen gesellschaftlichen Entwicklung zu einer Konkurrenzgesellschaft der Bedarf von List- und Strategemanwendung gestiegen ist. Die Strategeme sind weiterhin gekennzeichnet von ihrer eleganten Charakteristik, das eigene Ziel „mit Köpfchen“ möglichst leicht und geschickt zu erreichen. Während der „westliche Weg“ eher schnell und direkt zum Ziel führen will, erlaubt die Anwendung der Strategeme einen Umweg, der das Ziel genauso effektiv erreicht, auch wenn er etwas langfristiger angelegt ist.

4x

4x ist ein Handelssegment an der Börse Stuttgart für ausländische Aktien. Unabhängig vom regulierten Markt und dem Freiverkehr können Aktien ausländischer Unternehmen unter festgelegten Regeln gemäß der Börsenordnung notiert werden. Zur Ermittlung der Preise wird der jeweilige Heimatmarkt, an dem üblicherweise die höchste Liquidität besteht, als Referenz herangezogen.

8. EU-Richtlinie

siehe EuroSOX

A-Aktie

A-Aktien werden von chinesischen Unternehmen ausgegeben und ausschließlich in chinesischer Währung an den Börsen in Shanghai und Shenzhen gehandelt. Im Gegensatz zu den B-Aktien durften diese ursprünglich nur von chinesischen Investoren erworben werden. Seit 2002 ist es auch lizenzierten ausländischen Investoren (Qualified Foreign Institutional Investor (OFII)) gestattet mit A-Aktien zu handeln.

Abgeld

siehe Disagio